Editorial Zech, Tenerife, Islas Canarias

Literatura para conocer Canarias

Harraga. Kriminalroman

Kriminalroman

Premio Novelpol 2003: Bester Krimi in Spanien

Politischer Kriminalroman über Bootsflüchtlinge und Menschenhandel zwischen Marokko und Spanien.

Khalid, ein junger Kellner aus der Medina von Tanger, träumt von einem besseren Leben in Europa. Über einen marokkanischen Landsmann kommt er nach Granada. Gefangen zwischen den Erwartungen seiner armen Familie und seinem neuen Leben im vermeintlichen Paradies, steht er bald in einer tödlichen Sackgasse...

Flüchtlingsdrama an der Meerenge von Gibraltar: Korruption, Menschenhandel, Mord, Verzweiflung. Antonio Lozano schildert in diesem Roman hautnah eine menschliche Tragödie, wie sie sich täglich hundertfach an den Grenzen der "Festung Europa" abspielt.

Colección
Libros
Materia
Negro y criminal
Idioma
  • Deutsch
Sello
ZECH
EAN
9788493815110
ISBN
978-84-938151-1-0
Páginas
248
Ancho
12,5 cm
Alto
19,5 cm
Edición
1
Fecha publicación
28-04-2011
Tapa blanda
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Sobre Antonio Lozano

  • Antonio Lozano
    Antonio Lozano es licenciado en Traducción e Interpretación y profesor de francés, reside en Agüimes (Gran Canaria), municipio del que fue concejal de cultura. Impulsor de festivales internacionales de teatro y de narración oral (Premio Max 2011). Su primera novela Harraga mereci... Ver más sobre el autor

Reseñas

  • Harraga – unter diesem rätselhaften Titel publizierte der Spanier Antonio Lozano 2002 seinen Debutroman. Der Autor wurde 1956 in Tanger, der damals kosmopolitischsten Stadt Marokkos geboren, wo auch der größte Teil der Romanhandlung angesiedelt ist.

    Rezension von Berthold Volberg zuende lesen...

  • Ich habe mit "Harraga" von Antonio Lozano einen grandiosen Roman gelesen, der (leider) an Aktualität nichts eingebüßt hat. Schonungslos, kraftvoll und unkitschig schildert er eine Begebenheit, die sich real hätte zutragen können und die beim Leser nachklingt. Nicht zuletzt ist dies auch der an sprachlicher Eleganz orientierten Übersetzung zu verdanken. Ich wünsche mir, dass dieses Buch noch viel mehr Menschen lesen.

    Jörg S., Berlin im Okt. 2013

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